Ve¾ké Ú¾any liegt in Südwesten Slowakei, zwischen Malý Dunaj und Èierna voda. Die Gemeinde hat ungefähr 4200 Einwohner. Ve¾ké Ú¾any ist in der Nähe der Bratislava-Senec-Nitra Hauptverkehrstraße. Die Gemeinde ist befindlich 15 Kilometers in der südöstlichen Richtung von Senec und 12 Km in der südwestlichen Richtung von Galanta.
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Das erste schriftliche Andenken: 1221 - unter dem Namen Fudemus
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Die Mietwohnungen, die in 2005. Dezember in den Gebrauch gegeben wurden | |

Die Einwohnerschaft nach dem Geschlecht und Lebensalter - 1991, 2001
| mit ständiger Wohnsitz | davon Frauen | Pensionär | Durch- schnittsalter | |
|---|---|---|---|---|
| 1991 | 2001 | |||
| 4149 | 4180 | 2109 | 819 | 37,9 |
Nationalität - 2001
| Slowake | Tscheche | Deutsche | Pole | Ungar | Rom | Ruthenian | hat sich nicht ausgesprochen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1164 | 17 | 1 | 1 | 2971 | 16 | -- | 10 |
Nach der Religionszugehörigkeit - 2001
| römisch- -katholisch |
griechisch- -katholisch |
orthodox | evangelisch reformiert |
alles andere und ohne Religionsbekenntnis |
|---|---|---|---|---|
| 3511 | 7 | 2 | 222 | 638 |

Laut archäologischer Ausgrabungen ist das Gebiet von Ve¾ké Ú¾any seit
uralten ständig bevölkert. Die früherste bewiesende Siedlung ist
aus dem Anfang der Hallstattskultur. Ein Beweis für diese Aussage ist
ein Grabhügel, was für die Kalenderbergskultur charakteristisch ist.
Das erste schriftliche Andenken aus der Gemeinde ist aus dem Jahre
1221 unter dem Namen Fudemus und war im Besitz von der Burg Bratislava,
später gehörte zu der Länderei Bratislava. Eine aus 1422 stammende
Urkunde erwähnt die Gemeinde mit dem Namen Wyfedenes. Dann kommt schon
die Bezeichnung Fedemus in dem päpstlichen Zehntverzeichnis vor.
Den 11-ten Dezember 1445 Valentín Temesközy wurde der Grundherr der
Gemeinde. Zwischen den Jahren 1490-1505 die Soldaten des Kaisers
Maximilian der I. raubten das Dorf mehrmals aus.
Zwischen den Jahren 1828-1842 hier war die Zuckerfabrik des Mikuláš
Lacsny, und diese Zuckerraffinerie war die erste im Mitteleuropa. Im
1808 wurde das Dorf auch in Slovakisch genannt, in der Form Welky Fedýmeš.
Die Siedlung wurde mit mehreren Unwetterkatastrophen getroffen: im
1862 Hochwasser, im 1865 Feuer, im 1866 e Choleraepidemie. Im 1869
wohnte im Dorf 2121 Einwohner, im 1900: 2705, im 1930: 3002, im
1948: 3258, und im 1970: 3854.
Es ist sehr interessant, wie der Name des Dorfes entgestanden wurde:
in der Zeit der Österreichisch-Ungarische Monarchie war Nagyfödémes, zur Zeit der I.ÈSR Ve¾ký Fedýmeš, und seit 1948 Ve¾ké Ú¾any.
In der Flur der Gemeinde jemals standen mehrere selbstständige
Dörfer. Die Siedlung Tehel wurde zuerst mit dem Namen Terra Tewel im 1221 erwähnt, später als Willa tewel. Die erste Daten von der Siedlung
Lencsehely sind aus dem Jahre 1386. Beide Dörfer
wurden in der Zeit des türkischen Feldzugs zerstört.
Im 1976 Nové
Osady wurde zum Ve¾ké Ú¾any angegliedert. Nové Osady entstand aus
der Union der ehemaligen Siedlungen Hajmáš und Sedín, und diese
Siedlungen wurden sich vom Ve¾ké Ú¾any im 1927 mit dem Namen Švehlovo
abgespalten. Im 1951 Švehlovo wurde umbenannt und der neue
Name ist Nové Osady.
Zwischen den Jahren 1938 und 1945 Ve¾ké Ú¾any und die ganze Region
gehört zum Ungarn. Die Gemeinde hat auch heutzutage
landwirtschaftlichen Charakter und in letzter Zeit auch die
handwerkliche Produktion ist in der Entwicklung.
Die Quelle: Dr Ing Árpád Szénássy, Ladislav Borovszký: Ve¾ké Ú¾any - Pozoruhodnosti (Sehenswürdigkeiten)
Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist der Kalvarienberg, was neben dem Friedhof gebaut wurde. Es hat eine Atrium, die einen birnenförmigen Grundriss hat. An der südlichen und nördlichen Seite sind kleine Vertiefungen zu sieben. An der Spitze der Birnen-Form ist eine Kapelle im klassizistischen Stil, sie wurde im 1756 gebaut. Die Stationen des Kreuzweg wurden von Ladislav Molnár und Witwe Mária Deáková in 1900 gebaut, das heißt in der Zeit der Tätigkeit von Pfarrel Karol Méhes aus Nyék. Beiderseits des Eingang der Kapelle stehen Barockskulpturen von der Muttergottes und Heiliger Johann der Evangelist. Diese Skulpturen sind aus dem zweiten Drittel des 18. Jahrhundert. Zwischendrin des Atrium ist ein Steinkreuz mit der Inschrift: Ex voto Matkovics Andre(:) 1773. Die Renovierung des Kalvarienberg im 2004 wurde aus dem SAPARD-Zuschuss gesponsert.
Die römisch-katholische Kirche des Heiligen Michaels wurde im Renaissancestil im 1594 mit den Bauarbeiten begonnen, und sie wurde im 1670 fertig geworden. Im 1718 wurde ein hoher Turm angebaut, der Chor ist aus dem Jahr 1750. Das Gewölbe wurde am Anfang des 20. Jahrhundert bemalt. Der Altar des Heiligen Michaels steht aus der zentralen Plastik des Heiligen, aus dem Relief mit der Taufe des Christus und aus dem Relief mit der Huldigung der Dreien Könige. Der Pieta-Nebenaltar ist im Neogotischen Stil aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert. Auch der Nebenaltar des Heiligen Kreuzes ist im Neogotischen Stil. Das Wandgemälde des Heiligen Michaels ist aus dem 18. Jahrhundert, das Fresko der Heiligen Anne ist aus 1876, das Madonna- und Dreieinigkeitgemälde sind aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert.

Die evangelische Kirche wurde im 1958 aus einem wirtschaftlichen Gebäude des Pálffy-Gut gebaut, an die Anregung der slowakischen evangelischen Einziehende. Die Glocke ist aus Brašljanica (Bulgarien). Zu der Kirche gesellt die Gebäude der evangelischen Pfarre. Die Pfarre ersteht mit einer Bearbeitung einer Meierwohnung, was zu das Pálffy-Gut gehört hat und ist aus dem 19. Jahrhundert.

In der Mitte der Gemeinde, in der Nachbahrschaft der evangelischen Pfarre steht ein Landhaus im klassizistischen Stil. Dieses Landhaus wurde von Mikuláš Lacsny im 1828 gebaut. Die Gebäude ist nicht in ganzlich geblieben, der Flügel aus der Straße war ursprünglich länger. Die Gebäude ist ebenerdig und hat einen L-formigen Grundriss. Im hofmännischen Teil des Nebenflügel ist ein aufgeschlossener Laubengang. Die originelle gehämmerte Fenstergattern wurden sich an die Fenstern genommen.

Das älteste und amkostbarste Gedächtnis an den überschüssigen völkischen Bau ist das Haus mit der Hausnummer 726. Hier ist ein Heimatsmuseum, was eine kleine Gebäude mit dreien Räumen ist. Das Haus wurde in der Mitte des 19. Jahrhundert erbaut. Die Einrichtung des Haus ist bezeichnend am 20. Jahrhundert. Am Hof ist ein Ziehbrunnen.

Im 1973 haben die Blaue Perle ausgestalt. Dieses Erholungszentrum ist ein Komplex mit dem Badeort, Fußballplatz, und nahebei ist eine Sauna, Unterkunft- und Essenmöglichkeit für 40 Kopf.